Top informiert im Magazin


So geht Fitness heute


Zuhause trainieren bei wenig Platz
Du fühlst dich beim Training zuhause wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, weil du einfach keinen Platz findest, um deine Matte auszurollen? Das muss nicht sein! Wir haben für dich hilfreiche Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen du auch bei beengten Verhältnissen munter drauflos sporteln kannst.

Platz schaffen auf engem Raum

Gerade in kleinen Wohnungen stellt sich oft die Frage, wo denn bitteschön Platz fürs Workout zu Hause sein soll. Das ist aber gar nicht so schwer! Mit unserer TV-App (so geht’s) kannst du zum Beispiel ganz bequem vor dem Fernseher trainieren und musst dir nicht noch einen Extra-Bereich fürs Training frei räumen. Der Couchtisch und das Sofa stehen im Weg? Rücke diese doch fürs Sporteln kurz zur Seite. Genügend Platz zum Ausrollen der Matte findet sich bestimmt. Und vielleicht hilft ja auch der gut aussehende Nachbar beim Beiseitestellen? Wenn du willst, kannst du aber auch einfach das Sofa zum Trainingsgerät umfunktionieren, zum Beispiel mit dem Sofa Fitness – Muntermacher. Bequem und platzsparend im Sitzen trainieren lässt es sich auch am Esstisch oder im Arbeitszimmer mit Kursen wie Ganzkörper mit/ohne Theraband und dem Office Workout für den Rücken. Oder du besuchst ab und an eine Freundin mit geräumigerem Zuhause und ihr trainiert zusammen, etwa mit dem Best Friends Workout.

Das beste Training bei wenig Platz

Du weißt trotzdem beim bestem Willen nicht, wo du die Matte hinlegen sollst? Macht nichts! Bei fitnessRAUM.de findest du zahlreiche Kurse im Stand, die noch weniger Platz und keine größeren Hilfsmittel erfordern, wie zum Beispiel Barbara Spritzendorfers Bodyweight Workout – im Stand. Achte bitte trotzdem darauf, dass du für die Übungen genügend Platz nach vorne, hinten und zur Seite hast, um deine Arme und Beine bequem auszustrecken. Bewährt haben sich auf engem Raum auch Low Impact-Kurse ohne Sprünge, wie beispielsweise der Kurs Richtig gehen und stehen oder Easy BBP – im Stand. Diese sind nicht nur gelenkschonend, sie garantieren auch, dass du nicht im Eifer des Gefechts deine geliebte Bodenvase umstößt oder mitsamt der Stehlampe einen unfreiwilligen Stunt hinlegst. Außerdem freut sich der Nachbar unter dir, wenn bei deinem Sportprogramm nicht der Putz von seiner Decke rieselt.

Die Atmosphäre macht’s!

Neben ausreichendem Platz fürs Training ist auch eine angenehme Atmosphäre wichtig. Nutze das bevorstehende Workout, um im Vorfeld klar Schiff zu machen. Denn wer legt schon gerne los mit Blick auf Wäscheberge oder die Teller vom Abendessen? Außerdem solltest du Störfaktoren, wie Smartphone, Telefon und Co. abschalten oder auf „nicht stören“ stellen, damit du nicht abgelenkt wirst. Um das Training nicht zwischendurch unterbrechen zu müssen, stelle dir am besten in Greifnähe etwas zu trinken (Wasser, ungesüßter Tee) bereit. Überhaupt solltest du das Training zuhause genauso professionell angehen wie im Studio: Ziehe dir bequeme Trainingskleidung an, rolle bei Bedarf deine Matte aus und bereite etwaige Hilfsmittel (kleine Wasserflaschen, Handtuch, Yoga-Blöcke etc.) vor. Und los geht’s!

Im Freien trainieren

Falls du eine Terrasse oder einen (Gemeinschafts-)Garten hast, kannst du dir bei angenehmen Temperaturen einfach deinen Laptop oder dein Tablet schnappen und draußen trainieren. Das sorgt neben der gesunden Einheit Bewegung auch noch für zusätzliche Energie durch viel frische Luft! Übrigens kannst du fitnessRAUM.de mit unseren Apps fürs Apple iPhone und Android Smartphones auch bequem in den Park mitnehmen. Tolles Bonus-Feature: Bis zu 10 Kursvideos lassen sich kostenlos herunterladen und bei Bedarf auch im Offline-Modus abspielen.

Jetzt muss nur noch der innere Schweinehund in seine Hütte verbannt werden und los geht’s!

-sr


Foto-Credit: fizkes - Fotolia.com