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So geht Fitness heute


Mit Sport die Abwehrkräfte stärken

Der Herbst ist da – höchste Zeit für Abwehr mit System! Wer regelmäßig etwas für seine Fitness tut, mobilisiert das Immunsystem. Ein ausgewogenes Training pusht die Abwehrkräfte und hilft, Erkältungen und Infekten vorzubeugen.

Neben gesunder, vitaminreicher Ernährung mit frischen Lebensmitteln, Obst und Gemüse ist Sport der wichtigste Baustein für ein buchstäblich fittes Immunsystem. Fit werden, gesund bleiben – so funktioniert's ...

Abwehr mit System: Sport fürs Immunsystem

Optimal sind drei bis vier Trainingseinheiten die Woche, die den Kreislauf mindestens 30 Minuten lang auf Touren bringen, aber auch Kraft und Beweglichkeit fördern. Ob an schönen Tagen an der frischen Luft oder bei Schmuddelwetter im heimischen Wohnzimmer "gesportelt" wird, ist erst einmal nebensächlich – wichtiger ist regelmäßiges Training, das Bewegung in den Alltag integriert. Denn nur, wer sich kontinuierlich zu einer "aktiven Gesundheitsvorsorge" aufraffen kann, profitiert von den positiven Effekten aufs Immunsystem. 

Weniger ist mehr: Besser moderat trainieren 

Ansonsten gilt – weniger ist mehr! Zu intensive und/oder lange Workouts, aber auch zu wenige oder kurze Regenerationsphasen sind häufig kontraproduktiv. Die Folge konstanter Überforderung: Der Körper streckt die Waffen, die Abwehrbarriere wird geschwächt anstatt aufgebaut.

Sportwissenschaftler raten daher gerade im Herbst und Winter zu moderatem Kraft-Ausdauer-Training, zu Beginn beispielsweise Michaela Holles Einstieg in ihre Personal Trainer-Kursreihe. Hier wird der volle Fitness-Effekt fürs Immunsystem genutzt: Der Puls beschleunigt sich, der Körper wird besser durchblutet, Stress aktiv abgebaut und die allgemeine Leistungsfähigkeit gefördert. So gestärkt haben Erkältungen selbst bei nasskaltem Wetter (kaum) eine Chance!

Ärzte empfehlen: Kein Sport bei Fieber und Krankheit

Und sollte es einen doch einmal erwischen: Bei Schniefnasenalarm und Fieber herrscht absolutes Trainingsverbot! Der Körper sollte geschont werden und sich in aller Ruhe vollständig erholen können – ohne zusätzliche Belastung durch Sport. Ärzte warnen davor, dass die Erkrankung sonst auf den Herzmuskel übergreifen und ihn dauerhaft schädigen kann.

-er